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Hochbegabung
Hochbegabtenförderung an der Freiherr-vom-Stein-Schule

Definition




Das hessische Schulwesen verfügt über ein flächendeckendes sachgerechtes Beratungs- und Förderangebot für hohe Begabungen bei Schülerinnen und Schülern

 

Seit dem Herbst 1998 hat sich das Hessische Kultusministerium mit Nachdruck mit der Einrichtung sachgemäßer Beratungs- und Förderangebote zum Thema Hochbegabung in der Schule befasst. Aus einem anfänglichen zweijährigen Grundschulprojekt zur Hochbegabtenförderung erwuchs ein Gütesiegel hochbegabungsfördernder Schulen, das seit dem Jahresbeginn 2004 allen hessischen Schulen einen fundierten Einstieg in die Erkennung und Unterstützung auch intellektueller Hochbegabung (inmitten der gebotenen Förderung aller vorkommenden Begabungen in der Klasse) erlaubt - integrativ, einzelfallbezogen und einschließlich der hochbegabten sogenannten "Underachiever" (hochbegabte Schülerinnen und Schüler mit besonderen Problemen bzw. hochbegabte „Minderleister“). 140 Schulen unterschiedlicher Schulformen sind im Schuljahr 2010/2011 mit standortbezogenen Förderkonzepten im Rahmen dieses Programms aktiv.

Quelle: http://dms-schule.bildung.hessen.de/allgemeines/begabung/

Allgemeine Konzeption


 

Im Rahmen der Schulentwicklung ist mit dem Interesse an der individuellen Förderung in Schule und Unterricht auch die Hochbegabtenförderung konzipiert worden. Diese Förderung versteht sich nicht als reine Eliteförderung, sondern will gerade auch solche hochbegabten Schülerinnen und Schüler erfassen, die es mit dem schulischen Alltag und den schulischen Anforderungen nicht leicht haben und ihnen die Möglichkeit einer besseren Integration in das Schulleben eröffnen.
Eine schulübergreifende Koordinationsgruppe arbeitet im Staatlichen Schulamt seit 2003 am Modell zur Förderung sehr begabter Schülerinnen und Schüler in der Sekundarstufe I. Angesprochen werden hochbegabte, besonders leistungsstarke und sehr motivierte Lernende.
Auf Grund der Erfahrung, dass sich begabte Schülerinnen und Schüler gerne besonderen Herausforderungen stellen, findet das Unterrichtsangebot als Projektarbeit parallel zum regulären Unterricht statt, den die teilnehmenden Schüler und Schülerinnen während dieser Zeit verlassen. Wir sprechen deshalb vom "Drehtürmodell". Der Besuch des Projektes ist mit Ausnahmen (z.B. Wandertage, Klassenarbeiten) verpflichtend und wird auch im Zeugnis als Fach benotet. Diese Note hat Versetzungsrelevanz. Die Erarbeitungen des regulären Unterrichts müssen eigenständig nachgeholt werden. Die Teilnahme an einem Projekt wird am Ende des Schuljahres zertifiziert.

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Der Webauftritt der Hochbegabtenförderung


hochbeganug-website
Weitere Informationen zur Hochbegabtenförderung an der Freiherr-vom-Stein-Schule sowie an den anderen Schulen des Schulverbundes erhalten Sie beim Webauftritt der Hichbegabtenförderung.

Dieser ist übrigens ein konkretes Resultat der Arbeit mit hochbegabten Schülern.

Die Website wurde von hochbegabten Schülern der DTP-AG der Freiherr-vom-Stein-Schule erstellt. Mehr zur DTP-AG erfahen Sie auf deren eigener Website: http://www.dtp-fvs.de/

Zum Besuchen der Website klicken Sie auf den Screenshot der Website oben links.

 

 
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